Bruststraffung Kosten

Bruststraffung Kosten

Bruststraffung KostenWie die Brustvergrößerung verursacht auch die Bruststraffung Kosten; und nicht zu gering.
Auch die Bruststraffung Kosten richten sich zu einem großen Teil nach der Operationstechnik und ob der Eingriff ambulant oder stationär durchgeführt wird.
Jedoch wie soll man den Eingriff zahlen? Übernimmt die Krankenkasse die Bruststraffung Kosten oder muss man es selbst finanzieren? Wie viel kostet eine Operation zur Bruststraffung überhaupt? Es ist nicht einfach, eindeutige Aussagen zu finden, weil es hier so viele Variablen gibt.

Gründe

Man kann eine Bruststraffung gleichzeitig mit einer Verkleinerung vornehmen lassen oder um tatsächlich nur die Haut zu straffen. Dies allein wirkt sich schon auf die Bruststraffung Kosten aus. Wird Brustmaterial entfernt, so ist das ein Operationsschritt mehr, der bezahlt werden muss.
Jedoch, viel öfter als eine Verkleinerung, wird tatsächlich eine Straffung gewünscht. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sehr stark abgenommen wurde. Die vorher großen Brüste sind oft, nach einer radikalen Gewichtsabnahme, nur noch hängende Hautschläuche. Auch Bei starkem Übergewicht kann es sein, dass die sehr große Brust auf dem Bauch schäuert oder sich in der Unterbrustfalte entzündet.

Finanzierung

Während die Krankenkassen noch im Jahr 2007 diese Eingriffe bezahlten, und der Grund einer starken Gewichtsreduktion in der Regel genügte, so lehnen die Krankenkassen heute die Übernahme der Bruststraffung Kosten kategorisch ab. Der Grund hierfür ist, dass der Eingriff nicht als notwendig gesehen wird. Eine hängende, unschöne Brust wird nicht als gesundheitsschädlich gesehen.
Nur in sehr wenigen Fällen wird die Krankenkasse die Bruststraffung Kosten übernehmen.
Ein Beispiel hierfür ist:
Nach einer starken Gewichtsreduktion hängt die Brust sehr stark und tief. Sie stoßen sich oft bei normalen Dingen (zum Beispiel an mit dem Stuhl an den Tisch rücken) die Brust, weil diese so aus der Form ist. Außerdem ist die Unterbrustfalte oft gerötet, entzündet oder gar aufgescheuert.
In einem solchen Fall würde der medizinische Dienst der Krankenkasse Schreiben der behandelnden Ärzte benötigen. Von den Schreiben abgesehen wäre eine Dokumentation durch Fotos auch angebracht. Hier sollte die Brust von vorne und im Profil gezeigt und die Unterbrustfalte fotografiert werden.
Sollte die Kostenübernahme abgelehnt werden, lohnt es sich Einspruch einzulegen und dem bisherigen Material weitere Gutachten nachzureichen. Hier eignet sich ein Schreiben des Chirurgen und der behandelnden Fachärzte (zum Beispiel der Frauenarzt oder der Hautarzt).

Bruststraffung Kosten im Im- und AuslandKrankenkasse nicht zahlen, müssen Sie leider selbst sparen, oder sich Geld ausleihen. Zinsfrei Geld leihen ist nur von guten Freunden möglich. Sie könnten jedoch eine Bank mit niedrigem Zinssatz um einen geringen Kredit bitten. Einen Kredit kann man in der Regel ab etwa 3.000€ aufnehmen.

Bruststraffung Kosten national

Im nationalen Vergleich, zwischen Bundesländern, Süd-Nord, Ost-West oder gar im Städtevergleich, gibt es kaum preisliche Unterschiede.
Was die Bruststraffung kosten wird, richtet sich sowohl nach der Methode als auch nach der Erfahrung und Spezialisierung des Chirurgen. Die Methode richtet sich nach Brustvolumen. Hier kann Sie der Chirurg am besten beraten.

In Deutschland liegen die Bruststraffung Kosten bei etwa 4.000€ – 10.000€ stationär und bei etwa 2.500€ – 8.000€ ambulant.
Dies sind Richtwerte, daher können Preise durchaus abweichen. Vor allem nach oben sind kaum Grenzen gesetzt, denn zusätzliche Nachuntersuchungen oder Komplikationen sind hier nicht berücksichtigt.

Im internationalen Vergleich gibt es starke Preisschwankungen:

Land Preis in € Stationär / ambulant
Schweiz 4.000 – 11.000 Stationär
Schweiz 3.000 – 8.000 Ambulant
Österreich 4.500 – 7.000 Stationär
Österreich 3.500 – 6.500 Ambulant
Frankreich 5.500 – 7.000 Stationär
Frankreich 3.000 – 6.000 Ambulant
England 4.500 – 7.000 Ambulant und Stationär
Polen 1.000 – 3.600 Stationär
Tschechien 700 – 3.800 Stationär
Slowakei 700 – 16.000 Stationär

Wenn auch die osteuropäischen Länder sehr günstige Preise haben, so ist Vorsicht geboten. Der Bildungsstandard und der hygienische Standard sind dort sehr viel niedriger als in Deutschland. Gute Recherche über die gewünschte Klinik, im Falle einer Entscheidung für Osteuropa, ist essenziell.
Außerdem sollten zusätzliche Kosten beachtet werden: Anreise, Hotelaufenthalt, Versorgung während des Aufenthaltes, Dolmetscher falls nötig, Abreise, Nachuntersuchung in Deutschland, mögliche Komplikationen.

Generell wird zu einem Klinikaufenthalt von mindestens drei Tagen geraten, damit die medizinische Nachsorge gegeben ist und die Heilung beobachtet werden kann. Auch eine späte Reaktion auf die Anästhesie kann vorkommen und sollte dort passieren, wo medizinisches Personal sofort verfügbar ist.
Sollten Sie sich den Klinikaufenthalt nicht leisten können und den Eingriff ambulant durchführen lassen, stellen Sie zumindest sicher, dass ein Arzt für sie ständig erreichbar ist, und sie zumindest in der ersten Woche mehrmals zum Arzt gehen, um den Heilungsprozess zu beobachten und Entzündungen oder Verletzungen früh zu erkennen und zu behandeln.

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