Brustvergrößerung Krankenkasse

Brustvergrößerung Krankenkasse

Brustvergrößerung KrankenkasseDie Gründe für den Wunsch nach einer Brustvergrößerung sind vielfältig. Viele Frauen stehen nach einer Schwangerschaft vor dem Problem, dass ihre Brüste sowohl an Größe als auch an Form verloren haben und sie leiden teilweise schwer darunter.
Nicht so vielfältig sind meist die Gründe die dagegen sprechen, denn meist ist es der Zusammenhang Brustvergrößerung Krankenkasse, der den Frauen einen finanziellen Strich durch die Rechnung macht.
Daher die Frage: In welchen Fällen wird der Eingriff von der Krankenkasse finanziert?

Wann zahlt die Krankenkasse für größere Brüste?

Liegt eine medizinische Begründbarkeit für die Vergrößerung vor, so kann es sein, dass die Krankenkasse die Operation übernimmt.

Brustvergrößerung Krankenkasse – Ja:

Bei eindeutigen medizinischen Gründen wie zum Beispiel einer Brustabnahme in Folge von Brustkrebs übernimmt die Krankenkasse die Operationskosten in vollem Umfang.

Welche Fälle sind eindeutig medizinisch begründbar?

  • Verformungen auf Grund von chirurgischen Eingriffen: In diesen Bereich fallen Operationen von Tumoren, Geschlechtsumwandlungen und prophylaktische Eingriffe (bei Frauen mit einem übermäßig hohen Brustkrebsrisiko)
  • Gewebezerstörende Erkrankungen wie Tumore
  • Verletzungen: wie etwa durch Unfälle, bei Opfern von Gewalttaten, Verbrennung, etc.

Wann bezahlt die Krankenkasse die Operation nicht?

Brustvergrößerung Krankenkasse – Nein:

Ein klares Nein der Krankenkasse gibt es bei rein ästhetischen Gründen.
Liegen keine gesundheitlichen Gründe, die einen Eingriff erfordern vor, so ist die gesamte Behandlung von der Patientin selbst zu bezahlen.

Welche Gründe sind rein ästhetisch?

  • Mammahypoplasie: Sind die Brüste von Natur aus zu klein- wenn die Relation zwischen der Körper- und Brustgröße nicht stimmt- und eine Frau daher einer Brustvergrößerung durchführen möchte, so muss sie für die Kosten selbst aufkommen.
  • Postnatale Mammahypoplasie: Oft hinterlassen Schwangerschaft und Stillzeit verkleinerte, unförmige Brüste, die das Selbstbild der Frau zerstören und sogar Depressionen auslösen können. Brustvergrößerung Krankenkasse gehen in diesem Fall aber getrennte Wege, da psychische Probleme nicht als medizinischer Grund gelten.
  • Involutionsmammahypoplasie: Auch ein alterungsbedingtes Schrumpfen der Brust wird von der Krankenkasse nicht als ausreichender Grund für eine Kostenübernahme gesehen.
  • Subjektiv zu klein befundene Brüste sind auch kein ausreichender Grund für die Krankenkasse.

Gibt es Ausnahmefälle?

Brustvergrößerung Krankenkasse – in Ausnahmefällen ja:

Kostenübernahme KrankenkasseOft gibt es den Wunsch nach einer Brustvergrößerung aus ästhetischen Gründen, die auf einer medizinischen Grundlage basieren.
Sind die Brüste sehr asymmetrisch und lag eine Brusterkrankung vor, kann damit ein operativer Eingriff begründet werden.
Je nach Schweregrad der Erkrankung kann damit eine Kostenübernahme der Brustvergrößerung seitens der Krankenkasse erfolgen.

Ausnahmefälle in denen Brustvergrößerung Krankenkasse Hand in Hand gehen

Mammaaplasie Von einer Mammaaplasie spricht man, wenn sich gar keine Brust entwickelt. Es ist zwar eine Brustwarze vorhanden, doch der Brustdrüsenkörper fehlt, und das Wachsen der Brust bleibt aus. Da sie angeboren ist, gibt es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten.
Mammaasymmetrie Etwa 80 Prozent der Frauen haben unterschiedlich große Brüste. Meist ist dieser Unterschied aber so klein, dass er kaum bis gar nicht ins Auge sticht. Handelt es sich aber um eine Mammaasymmetrie, so liegt ein deutlich erkennbarer Unterschied vor. Da dieser Unterschied durch keine anderen Behandlungsmethoden ausgeglichen werden kann, ist eine Brustvergrößerung der kleineren, beziehungsweise eine Brustverkleinerung der größeren Brust die einzige Möglichkeit, diesem Phänomen entgegen zu wirken.
Ist die seelische Belastung oder körperliche Belastung der Patientin zu groß, übernimmt die Krankenkasse in manchen Fällen die Behandlungskosten.
Tubuläre Brustdeformität Ist der untere Teil der Brust nicht so stark ausgeprägt wie der Rest, kommt es häufig dazu, dass sich die Brustwarzen nach unten richten und die Brust ein rüssel- beziehungsweise schlauchförmiges Aussehen bekommt. Ist die Rüssel- oder Schlauchbrust zu stark ausgeprägt, kann dies schwere psychische Probleme verursachen, und in manchen Fällen springt die Krankenkasse ein.
Polymastie und Polythelie dies sind zwei seltene Formen von Anormalitäten, doch hier werden in manchen Fällen besteht der Zusammenhang Brustvergrößerung Krankenkasse. Polymastie bezeichnet das Vorhandensein von mehr als zwei Brüsten und Polythelie das Vorhandensein von mehr als zwei Brustwarzen.


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